Profil
Geboren in Berlin - in Bayern und Schwaben aufgewachsen: genau hinzuhören, wie die Menschen um mich herum sprechen, ist schon früh eine interessante Beschäftigung für mich.
Eine logopädische Ausbildung (1986-1989) legt die medizinische und therapeutische Grundlage dafür. Meiner Dozentin für Stimme, Eve-Marie Haupt, verdanke ich die Begeisterung für das Phänomen Stimme in all seinen Facetten. Wissenschaftlich untersuche ich im Studium Allgemeine Sprachwissenschaft und Phonetik (M.A. 1999), durch welche Prozesse Sprachverständnis und Sprachproduktion gesteuert werden. Erfahrungen aus Sprechunterricht (bei Wolfgang Schefuß), Chorgesang und Fortbildungen (Eutonie, Funktionales Stimmtraining) bereichern die eigene Stimme und fließen in die berufliche Praxis ein. Ein Lehrauftrag für Medien und Rhetorik am Institut für Kommunikationswissenschaften der Uni Bonn (2002 bis 2005) bringt neue Impulse.
Seit 1997 arbeite ich überwiegend mit Menschen, die einen Sprechberuf haben und dafür ihr Arbeitsinstrument ausbilden und ihre Ausdrucksmittel erweitern möchten. Viele davon sind Journalisten/Autoren, die mit ihren Beiträgen in WDR, Deutschlandfunk und Deutsche Welle zu hören sind.
Eine logopädische Ausbildung (1986-1989) legt die medizinische und therapeutische Grundlage dafür. Meiner Dozentin für Stimme, Eve-Marie Haupt, verdanke ich die Begeisterung für das Phänomen Stimme in all seinen Facetten. Wissenschaftlich untersuche ich im Studium Allgemeine Sprachwissenschaft und Phonetik (M.A. 1999), durch welche Prozesse Sprachverständnis und Sprachproduktion gesteuert werden. Erfahrungen aus Sprechunterricht (bei Wolfgang Schefuß), Chorgesang und Fortbildungen (Eutonie, Funktionales Stimmtraining) bereichern die eigene Stimme und fließen in die berufliche Praxis ein. Ein Lehrauftrag für Medien und Rhetorik am Institut für Kommunikationswissenschaften der Uni Bonn (2002 bis 2005) bringt neue Impulse.
Seit 1997 arbeite ich überwiegend mit Menschen, die einen Sprechberuf haben und dafür ihr Arbeitsinstrument ausbilden und ihre Ausdrucksmittel erweitern möchten. Viele davon sind Journalisten/Autoren, die mit ihren Beiträgen in WDR, Deutschlandfunk und Deutsche Welle zu hören sind.

